Aus -/ Weiterbildungen

Prüfungen

Arbeitsschutz

Qualitätsmanagement

Aus-/ Weiterbildung bei LogTRAIN Mosbach

Mit uns gestalten Sie Ihre Zukunft nachhaltig und wirtschaftlich!

Berufskraftfahrer/ Fahrer und Lagerpersonal /
Grundlagenausbildung

Module 1 bis 5  Weiterbildungen

Modul 1 – Kinematische Kette, Energie & Umwelt
Inhalte:

a) Technik:

Beschreibung und Funktion des Kraftstrangs von Nutzfahrzeugen
moderne Motorentechnologie
Bewertung der technischen Daten eines Antriebsaggregats
unterschiedliche Getriebebauarten
unterschiedliche Schaltsysteme
Eigenschaften verschiedener Kraftstoffe
Emissionen, Abgasnachbehandlung

b) Wirtschaftliche, energiesparende und umweltschonende Fahrweise:

Optimierung des Kraftstoffverbrauchs
Drehmomentverlauf des Motors
optimale Fahrzeugbedienung
Nutzfahrzeuge und Umweltschutz
Streckenplanung

Modul 2 – Ladungssicherung (Güterverkehr)
Inhalte:

rechtliche Grundlagen der Ladungssicherung
physikalische Grundlagenvermittlung
Arten der Ladungssicherung

Darstellung der Berechnungen
Zurrmittel und Hilfsmittel
Gefahrenzahlreiche Beispiele aus der Praxis

Modul 3 – Sozialvorschriften
Inhalte:

Anwendung der Sozialvorschriften
Kontrollgeräte und digitaler Tachograph
Arbeitszeitgesetz
Sonntagsfahrverbot

Ferienreiseverordnung
Pflichten des Fahrers in der Aus- und Weiterbildung
zahlreiche Abbildungen und Übersichten

Modul 4 – Pannen, Unfälle, Notfälle & Kriminalität
Inhalte:

a) Fahrsicherheit & Sicherheitssysteme:

Einfluss der Fahrgeschwindigkeit
ABS, ASR & EBS
Kontrollen, Wartung und Pflege der Druckluftbremsanlage
Erkennen und Beseitigen von Stöungnen in der Bremsanlage

c) Kriminalität und Schleusung illegaler Einwanderer:

Ladungsdiebstahl
Überfälle auf Kraftfahrer
Schleusung von Personen
Gewalttaten

b) Risiken des Straßenverkehrs und Arbeitsunfälle:

Arbeits- und Wegeunfälle
Berufskrankheiten
Versicherungsschutz (bei Hilfeleistungen, Notfällen, Pannen)
weitere Maßnamen am Unfallort

d) Verhalten in Notfällen:

Erste-Hilfe-Material und Ausrüstungsgegenstände
Sofortmaßnahmen am Unfallort
Wildunfall
Unfallbericht

Modul 5 – Image & Marktordnung (Güterkraftverkehr)
Inhalte:

a) Gesundheitsvorsorge/Ergonomie:

Besondere Belastungen der Berufskraftfahrer
Körperliche Arbeit und Ergonomie
Umgang mit Lasten

c) Unternehmensbild im Güterkraftverkehr:

Bedeutung der Qualität der Leistung des Lkw-Fahrers
Rollen des Berufskraftfahrers
Arbeitsorganisation

b) Physische Kondition und individueller Schutz:

Sportliche Betätigung
Ernährung unterwegs
Zehn Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)

d) Marktordnung im Güterkraftverkehr:

Tätigkeiten im Güterkraftverkehr
Organisation von Verkehrsunternehmen
Weiterentwicklung der Branche

 Ausbildung / Weiterbildung

Wer innerhalb der Europäischen Union als Berufskraftfahrer/-in tätig sein möchte und seinen LKW-Führerschein nach dem 10. September 2009 erwirbt bzw. erworben hat, muss ergänzend zur regulären Führerscheinausbildung eine Grundqualifikation absolvieren. Vor dem genannten Termin erworbene Führerscheine sind von dieser Pflicht befreit (Busfahrer/-innen müssen den Nachweis bereits seit dem 10. September 2008 erbringen).

Beschleunigte Grundqualifikation:

140 Stunden Unterricht = 130 Stunden Theorie + 10 Stunden Praxis
90 Minuten Theorieprüfung in deutscher Sprache an der zuständigen IHK
Eine Fahrerlaubnis muss zum Schulungsbeginn nicht vorliegen.

Zielgruppe:
Personen, die beruflich umdenken und sich neu orientieren möchten oder aus individuellen Gründen in ihrem bisherigen Beruf nicht länger tätig sein können, sowie Arbeitssuchende, die eine berufliche Zukunft als Kraftfahrer/-in im Bereich des Güterverkehrs anstreben. Außerdem natürlich Auszubildende im Bereich Transport und Verkehr.

Rechtliche Grundlagen:

Europäische Richtlinie 2003/59/EG
Gesetz über die Grundqualifikation und Weiterbildung der Fahrer bestimmter Kraftfahrzeuge für den Güterkraft- oder Personenverkehr (BKrFQG)g

Beschleunigte Grundqualifikation

Beschleunigte Grundqualifikation Güterkraftverkehr

Wer innerhalb der Europäischen Union als Berufskraftfahrer/-in tätig sein möchte und seinen LKW-Führerschein nach dem 10. September 2009 erwirbt bzw. erworben hat, muss ergänzend zur regulären Führerscheinausbildung eine Grundqualifikation absolvieren. Vor dem genannten Termin erworbene Führerscheine sind von dieser Pflicht befreit (Busfahrer/-innen müssen den Nachweis bereits seit dem 10. September 2008 erbringen).

Beschleunigte Grundqualifikation:

140 Stunden Unterricht = 130 Stunden Theorie + 10 Stunden Praxis
90 Minuten Theorieprüfung in deutscher Sprache an der zuständigen IHK
Eine Fahrerlaubnis muss zum Schulungsbeginn nicht vorliegen.

Zielgruppe:
Personen, die beruflich umdenken und sich neu orientieren möchten oder aus individuellen Gründen in ihrem bisherigen Beruf nicht länger tätig sein können, sowie Arbeitssuchende, die eine berufliche Zukunft als Kraftfahrer/-in im Bereich des Güterverkehrs anstreben. Außerdem natürlich Auszubildende im Bereich Transport und Verkehr.

Rechtliche Grundlagen:

Europäische Richtlinie 2003/59/EG
Gesetz über die Grundqualifikation und Weiterbildung der Fahrer bestimmter Kraftfahrzeuge für den Güterkraft- oder Personenverkehr (BKrFQG)

Grundlagenausbildung Ladungssicherung

Erklärung

Viele Unternehmen lassen Ihre Kraftfahrer zusätzlich zu der gesetzlich vorgeschriebenen Bkf Weiterbildung, im Bereich der Ladungssicherung ausbilden (Kommunen, Gemeinden aber auch Speditionen und Transportunternehmen) , gerade, wenn Unsicherheit im Unternehmen herrscht, ensteht der Bedarf an Ausbildung für die betreffenden Kraftfahrer.

Unsere Leistung

In der Ladungssicherungsausbildung werden theoretische, aber auch praktische Anteile ausgebildet, folgende Themenbereichen werden den Kraftfahren vermittelt: 1. Rechtliche Grundlagen und Verantwortlichkeiten,
2. Physikalische Kräfte und Gegenkräfte,
3. Ladungssicherungsarten und Methoden,
4. Ladungssicherungmittel und Hilfsmittel,
5. Lastverteilung und Kippgefährdungen,
6. Spezielle Ladung, 7. Praktische Handhabung und Umgang
7. Praktische Handhabung und Umgang

Fahrtenschreiber Kontrollgeräte

Fahrtenschreiber und Kontrollgeräte
EG Kontrollgerät
Pflichten, Vorschriften und Aufgaben

Alles Wissenswerte zum neuen EG Kontrollgerät. Das EG-Kontrollgerät ist ein Tachometer, es bestimmt die Lenk- und Ruhezeiten, die Lenkzeitunterbrechungen, die gefahrenen Kilometer und die gefahrene Geschwindigkeit.
Die Tachoscheibe wird vom digitalen EG Kontrollgerät abgelöst. Durch die Verordnung (EG) 561/2006 vom 15.03.2006 erfolgten die letzten Änderungen, insbesondere die verpflichtende Einführung des digitalen Kontrollgerätes.
Seit 01. Oktober 2011 gilt zur Anpassung der Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 an den technischen Fortschritt des Kontrollgerätes in fast allen Punkten die Verordnung (EU) Nr. 1266/2009 vom Dezember 2009. Diese Verordnung beinhaltet Änderungen der technischen Spezifikationen für Bau, Prüfung, Einbau und Nachprüfung.
Die Sozialvorschriften im Straßenverkehr sollen dem Kraftfahrer mehr Ruhezeiten sichern und überlange Lenkzeiten vermeiden. Diese Vorschriften gelten für angestellte Fahrer sowie selbständige Kraftfahrer. Um die Einhaltung dieser Vorschriften besser überwachen zu können, sind technische Einrichtungen an den Fahrzeugen notwendig. Seit dem 01. Mai 2006 ist der Einbau eines digitalen Kontrollgerätes gemäß Artikel 27 Nr. 1 der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 in Deutschland Pflicht. In Bulgarien und Rumänien besteht diese Verpflichtung seit dem 01. Januar 2007 und in einem AETR-Staat, der kein EU-/EWR-Staat ist, seit dem 16. Juni 2010. Deutsche Kfz-Halter müssen laut der StVZO das Kontrollgerät innerhalb von 2 Jahren mindestens einmal prüfen lassen.

Fahrausweise /Berechtigungsausweise / Bedienerausbildung

Stapler Stufe 1+2

– Rechtliche Grundlagen DGUV Vorschrift 68 Flurförderzeuge – ehemals BGV D27
– Unfallgeschehen
– Aufbau und Funktion von Gabelstaplern
– Aufbau und Funktion von Anbaugeräten, Antriebsarten
– Standsicherheit, Betrieb allgemein
– Gefährdung dritter Personen, Umgang mit Lasten
– Sondereinsätze, Verkehrsregelung/Verkehrswege
– Einweisung am Gabelstapler, tägliche Einsatzprüfung
– Lastaufnahme
– Gefahrenstellen am Gabelstapler
– Gewöhnung an das Fahrzeug und Verlassen des Gerätes
– Fahr- und Stapelübungen
– Prüfung nach DGUV Grundsatz 308-001, Ausbildungsrichtlinie Flurförderzeuge – ehemals BGG 925

Jährl. Unterweisung

Voraussetzung zur Teilnahme:
Besitz des Fahrausweises der Stufe 1, 2 oder 3
Abschluss:
Personenbezogenes Zertifikat als Unterweisungsbestätigung
Hintergrund:
Die Berufsgenossenschaft verpflichtet alle Unternehmen, ihre Mitarbeiter über die bei ihrer Arbeit auftretenden Gefahren sowie über die Möglichkeiten des Arbeitsschutzes mindestens einmal jährlich zu unterweisen. Auch in den Bereichen der Flurförderzeuge muss diese Unterweisung stattfinden. DGUV Vorschrift 1 §4 und Arbeitsschutzgesetz § 12.

Teleskopstapler

Teleskopstapler sind vielseitige Arbeitsgeräte, die vor allem auf Baustellen und in der Landwirtschaft häufig eingesetzt werden. Der Umgang mit einem Teleskopstapler – egal, ob mit starrem oder beweglichem Teleskoparm – birgt jedoch erhebliche Risiken und Gefahren, denen sich der Bediener bewusst sein muss. Aus diesem Grund müssen seit April 2016 alle Personen, die mit einem Teleskopstapler arbeiten, in der Bedienung geschult und dafür qualifiziert worden sein.

Das bedeutet, dass nur Personen mit der Bedienung beauftragt werden dürfen, die eine entsprechende Qualifikation nachweisen und die aus einem theoretischen und einem praktischen Teil bestehende Abschlussprüfung erfolgreich absolviert haben. Ausnahmen sind nur in sehr engem Rahmen möglich, etwa bei Betrieben ohne Angestellte, bei denen ausschließlich der Inhaber den Teleskopstapler bedient.

Der Befähigungsnachweis, wie der Teleskopstaplerschein offiziell bezeichnet wird, teilt sich ähnlich wie der Staplerschein in mehrere Qualifizierungsstufen auf: die allgemeine Qualifizierung für Teleskopstapler generell, eine Zusatzqualifizierung für Geräte mit drehbarem Oberwagen, eine Zusatzqualifizierung für den Einsatz als Hubarbeitsbühne und die betriebliche oder baustellenbezogene Unterweisung. Und wie der Staplerschein auch, wird dieser Befähigungsnachweis ebenfalls zeitlich unbegrenzt ausgestellt; er gilt also für das gesamte Arbeitsleben.

Rechtsgrundlagen

Die rechtliche Grundlage für den Erwerb und Nachweis der Befähigung bildet der DGUV Grundsatz 308-009 „Qualifizierung und Beauftragung der Fahrerinnen und Fahrer von geländegängigen Teleskopstaplern“ mit Stand Februar 2016. Dieser Grundsatz schreibt vor, dass in Hinblick auf die erforderliche Arbeitssicherheit ein Unternehmer nur solche Personen mit dem selbstständigen Bedienen von Teleskopstaplern beauftragen darf, die mindestens 18 Jahre alt sind,
für diese Tätigkeit geeignet und ausgebildet sind und ihre Befähigung nachgewiesen haben.

Jährl. Unterweisung

AUSBILDUNGSZIEL

Durch die BG sind alle Unternehmer verpflichtet ihre Mitarbeiter über die bei der Arbeit auftretenden Gefahren einmal pro Jahr zu unterweisen. Rechtliche und technische Kenntnisse werden im Rahmen dieser Unterweisung aufgefrischt.
INHALTE (AUSZÜGE)

checkRechtliche Grundlagen
checkVerkehrswegen und -regeln
checkBetriebliche Vorschriften
checkUnfallverhütung
checkUnfallanalysen
checkSicherer Betrieb
checkLastschwerpunkte
checkStandsicherheit
VORAUSSETZUNGEN

checkMindestalter: 18 Jahre
checkTeilnehmer müssen zum Fahren von geländegängigen Teleskopstaplern befähigt sein und müssen diese Befähigung nachweisen können.

Hubarbeitsbühnen

– Rechtliche Grundlagen BG – Information 720 Sicherer Umgang mit fahrbaren Hubarbeitsbühnen
– Unfallgeschehen im Zusammenhang mit Hubarbeitsbühnen
– Gesetzliche Grundlagen und Regeln
– Bauarten von Hubarbeitsbühnen
– Allgemeine Hinweise zum sicheren Umgang mit Hubarbeitsbühnen
– Anforderungen an die beteiligten Firmen und Personen
– Gefährdungsbeurteilung vor dem Einsatz
– Prüfungen von Hubarbeitsbühnen
– Persönliche Schutzausrüstung
– Fahr- und Bedienübungen sowie das sicher Aufstellen von Hubarbeitsbühnen
– Prüfung nach DGUV Grundsatz 308-008, „Ausbildung und Beauftragung der Bediener von Hubarbeitsbühnen“

Jährl. Unterweisung

Nach §12 Arbeitsschutzgesetz, §12 Betriebssicherheitsverordnung und §4 DGUV Vorschrift 1 hat der Arbeitgeber seine Beschäftigten regelmäßig, das bedeutet jährlich, hinsichtlich des sicheren Umgangs mit Hubarbeitsbühnen zu unterweisen. Gemäß DGUV Vorschrift 1 wird darüber hinaus ein schriftlicher Nachweis gefordert. Wir unterweisen Ihre Mitarbeiter gemäß aller gesetzlichen Vorgaben und dokumentieren es im persönlichen Sicherheitspass. So gewinnen Sie Sicherheit durch Fachwissen für Ihre Mitarbeiter und Rechtssicherheit für Ihr Unternehmen.

Die regelmäßig wiederkehrenden Unterweisungen haben das Ziel, das in den Bedienerschulungen erlernte Wissen aufzufrischen und wieder ins Bewusstsein zu rufen. Außerdem informieren wir über gesetzliche und technische Neuerungen bzw. Änderungen, z. B. in der Sicherheitstechnik, sowie über den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Denn klar ist: Erlerntes, sicherheitsrelevantes Wissen wird langfristig im Detail wieder vergessen, vor allem dann, wenn lange keine Probleme aufgetreten sind – was ja letztendlich auch das Ziel ist.

Krananlagen

— Rechtliche Grundlagen DGUV Vorschrift 52, Krane – ehemals BGV D6
– Unfallgeschehen
– Lastaufnahmeeinrichtungen und Anschlagen von Lasten
– Aufbau und Funktion von Kranen
– Betrieb von Kranen
– Prüfung von Kranen
– Praktische Fahrübungen
– Prüfung nach DGUV Grundsatz 309-003, Ausbildungsrichtlinie Krane – ehemals BGG 921

Jährl. Unterweisung

JÄHRLICHE UNTERWEISUNG FÜR KRANFAHRER UND BEDIENER

Die jährliche Unterweisung für Mitarbeiter, die mit Kranen arbeiten oder ausgebildete Kranführer sind, ist seit Jan. 2003 vorgeschrieben. Fahrer und Bediener erhalten in der Unterweisung eine Auffrischung mit umfassendem Praxisteil an Geräten.

Inhalt

Allgemeine und rechtliche Grundlagen
Hintergrund der jährlichen Unterweisung
Gesetzliche Änderungen
Sicherheit des Kranführers
Der Lastschwerpunkt und die Standsicherheit
Betriebliche Vorschriften und Anweisungen
Gefahren im Umgang mit Kranen
Verkehrsregeln und Verkehrswege
Unfallanalyse im eigenen Betrieb
Technische Neuerungen

Baumaschinen

Inhalte
– Rechtliche Grundlagen
– Schwerpunkte aus den zutreffenden UVV und den Bedienungsvorschriften
hinsichtlich der Unfallvermeidung
– Überblick über rechtliche Neuerungen bzw. neue Vorschriften
– Persönliche Schutzausrüstungen
– Aktuelle Unfall- und Gefahrenschwerpunkte des Unternehmens
– Auswertung vorliegender Gefährdungsanalysen
– Maßnahmen zur Unfallvermeidung (unternehmens- und arbeitsbereichspezifisch)
– Praktisches Üben und Sicherungsmaßnahmen im Umfeld

Jährl. Unterweisung

Gem. DGUV V1 ist der Arbeitgeber für den Schutz der Beschäftigten im Arbeitsverhältnis verantwortlich und hat die alle Maßnahmen dazu umzusetzen um dieser Pflicht nachzukommen. Die meisten Baumaschinen werden von Maschinenführern geführt, die halbwegs oder garnicht auf die eingesetzten Arbeitsmittel eingewiesen sind und somit die Maschinen nicht vollumfänglich kennen. Um die Baumaschine effiziernt, vollständig und vor allem sicher einsetzen zu können, müssen Mitarbeiter an Arbeitsmitteln ausgebildet und unterwiesen werden.

Mit Erfahrungswerten in der Ausbildung von Arbeits -/ Betriebsmitteln stellen unsere Trainer eine kompetende und fachlich ausgeprägte Grundausbildung sicher, auf Ihren Zweck oder Einsatzbereich, bilden wir das Personal aus, ob Präsenz bei Ihnen oder an unseren Ausbildunseinrichtungen, führen wir Sie an die Baumschinen heran und festigen die erlernten Kenntnisse für den individuellen EInsatzbereich. Ob Ketten/ Radbagger, Radlager, Walze oder Sontiges Gerät, wir bereiten Sie auf Ihren künftigen Einsatz vor.

Fortbildung Brandschutzhelfer

Firmen und Unternehmen sind verpflichtet, Brandschutzhelfer unter bestimmten Umständen auszubilden und die Ausbildung aufrecht zu erhalten. Nach ArbSchG und ASR A2.2, sowie DGUV Ist die Ausbildung klar geregelt und verpflichtend. Den Nutzen von ausgebildetem Brandschutzpersonal im Unternehmen, liegt auf der Hand, in Brand und Gefahrenfällen können ausgebildete Brandschutzhelfer, Beschäftigte führen und Brandgefahren minden oder sogar vermeiden, durch gezielten, präventiven EInsatz von Maßnahmen der Gefahrenabwendung.

Mit folgenden Inhalten, bereiten wir Sie auf Ihren verantwortungsvollen Aufgabenbereich in Ihrem Unternehmen vor: Grundlagen im Brandschutz, Brandschutzunterweisungen, Praktische Übungen im Umgang mit Löschmitteln. Lassen Sie uns die Ausbildung angehen und Ihren Aufgabenbereich klar vorbereiten.

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Fortbildung Sicheheitsbeauftragter

Wir stellen durch unseren Trainereinsatz, unserer leitenden Sicherheitsfachkräfte, die Ausbildung der angehenden Sicherheitsbeauftragten (SIBe) sicher. Mit unserer Ausbildung lernen Sie das Beraten/ Vermitteln und Übernehmen von Tätigkeiten mit direktem, betrieblichen Sicherheitsbezug. Klarer definiert, haben Sie folglich nach abgeschlossener und bestander Ausbildung zum SiBe, unter Anderem folgende Aufgaben wahrzunehmen: Durchführung von Maßnahmen zur Verhüttung von Arbeitsunfällen und Gesundheitsschädigung, Kontrolle der Anwendung der vorgeschriebenen PSA im Unternehmen, Aufmerksamkeit und Verständnis für den betrieblchen Arbeitsschutz zu schaffen.

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Befähigte Personen

Prüfungen von handgeführten Förder und Transportmitteln (Hubwagen)

Befähigte Personen von Arbeitsmitteln sind befähigt, bestehende Arbeitsmittel des Unternehmens nach frequentierten Zeitlinien zu prüfen und zu bewerten. Diese Befähigung setzt gewisse Anforderungen der Teilnehmer voraus. Mit der unternehmenseigenen Befähigung von befähigten Personen stellt der Unternehmer den sicheren und kontrollierten Umgang mit Arbeits und Betriebsmittle mit eigener Kapazität sicher und wirkt aktiv am Geschehen des betrieblichen Arbeitsschutzes mit.

Wir bilden Ihr Personal, präsenz oder bei uns in den Ausbildungseinrichtungen fachlich, kompetend aus und befähigen die Teilnehmer mit methodischen und didaktischen Verfahrensweisen in Theorie und praktischer Anwendung, direkt am Arbeitsmittel.

Tritte/ Leitern/ Fahrgerüste

Befähigte Personen von Arbeitsmitteln sind befähigt, bestehende Arbeitsmittel des Unternehmens nach frequentierten Zeitlinien zu prüfen und zu bewerten. Diese Befähigung setzt gewisse Anforderungen der Teilnehmer voraus. Mit der unternehmenseigenen Befähigung von befähigten Personen stellt der Unternehmer den sicheren und kontrollierten Umgang mit Arbeits und Betriebsmittle mit eigener Kapazität sicher und wirkt aktiv am Geschehen des betrieblichen Arbeitsschutzes mit.

Wir bilden Ihr Personal, präsenz oder bei uns in den Ausbildungseinrichtungen fachlich, kompetend aus und befähigen die Teilnehmer mit methodischen und didaktischen Verfahrensweisen in Theorie und praktischer Anwendung, direkt am Arbeitsmittel.

PSAgA (Absturzsicherung/ Fallschutz)

Befähigte Personen von Arbeitsmitteln sind befähigt, bestehende Arbeitsmittel des Unternehmens nach frequentierten Zeitlinien zu prüfen und zu bewerten. Diese Befähigung setzt gewisse Anforderungen der Teilnehmer voraus. Mit der unternehmenseigenen Befähigung von befähigten Personen stellt der Unternehmer den sicheren und kontrollierten Umgang mit Arbeits und Betriebsmittle mit eigener Kapazität sicher und wirkt aktiv am Geschehen des betrieblichen Arbeitsschutzes mit.

Wir bilden Ihr Personal, präsenz oder bei uns in den Ausbildungseinrichtungen fachlich, kompetend aus und befähigen die Teilnehmer mit methodischen und didaktischen Verfahrensweisen in Theorie und praktischer Anwendung, direkt am Arbeitsmittel.

Verzurr/ Hebegeschirr

Befähigte Personen von Arbeitsmitteln sind befähigt, bestehende Arbeitsmittel des Unternehmens nach frequentierten Zeitlinien zu prüfen und zu bewerten. Diese Befähigung setzt gewisse Anforderungen der Teilnehmer voraus. Mit der unternehmenseigenen Befähigung von befähigten Personen stellt der Unternehmer den sicheren und kontrollierten Umgang mit Arbeits und Betriebsmittle mit eigener Kapazität sicher und wirkt aktiv am Geschehen des betrieblichen Arbeitsschutzes mit.

Wir bilden Ihr Personal, präsenz oder bei uns in den Ausbildungseinrichtungen fachlich, kompetend aus und befähigen die Teilnehmer mit methodischen und didaktischen Verfahrensweisen in Theorie und praktischer Anwendung, direkt am Arbeitsmittel.

Prüfung von Wechselbehältern/ Transportbehälter/ Container/ Wechselbrücken

Befähigte Personen von Arbeitsmitteln sind befähigt, bestehende Arbeitsmittel des Unternehmens nach frequentierten Zeitlinien zu prüfen und zu bewerten. Diese Befähigung setzt gewisse Anforderungen der Teilnehmer voraus. Mit der unternehmenseigenen Befähigung von befähigten Personen stellt der Unternehmer den sicheren und kontrollierten Umgang mit Arbeits und Betriebsmittle mit eigener Kapazität sicher und wirkt aktiv am Geschehen des betrieblichen Arbeitsschutzes mit.Wir bilden Ihr Personal, präsenz oder bei uns in den Ausbildungseinrichtungen fachlich, kompetend aus und befähigen die Teilnehmer mit methodischen und didaktischen Verfahrensweisen in Theorie und praktischer Anwendung, direkt am Arbeitsmittel.

Fortbildungen befähigter Personen

Sie sind Mitarbeiter in einem Unternehmen ohne Personalverantwortung aber mit fachlichem Verantwortungsbereich, dann sind sie in der richtigen Position, um Sicherheitsbeauftragter zu werden.

Durch Ihre Kenntniss in den Arbeitsprozessen und dem Arbeitsumfeld, könne Sie aus Erfahrung sprechen und die SIcherheitslage durch Ihre Schlüßeltätigkeit verbessern. Schon ab 21 Mitarbeitern, sind Sicherheitsbeauftrate notwendig, die Anzahl der auszubildenden Sicherheitsbeauftragten regelt sich immer je 20 Mitarbeiter, ein Sicherheitsbauftrater (SiBe). Diese Vorgaben sind Pflicht nach §22 siebtes Buch Sozialgesetzbuch.

Wir stellen durch unseren Trainereinsatz, unserer leitenden Sicherheitsfachkräfte, die Fortbildung der ausgebildeten Sicherheitsbeauftragten (SIBe) sicher.
Mit unserer Fortbildung, behandeln wir Themen wie: Neuerungen, gesetzliche Änderungen, Verantwortungsbereiche, Erfahrungsauswertungen, Arbeitsunfälle, neue Anwendungmethoden und Vieles mehr.

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Sie sind Unternehmer in der Transport oder Logistikbranche?

und wünschen Unterstützung bei IHREN Unternehmerpflichten wie: Unterweisungen oder Dokumentation? Dann nutzen Sie unser komfortables Fahrer/ -Schulungsmanagement! Wir planen die Schulungsverpflichtung all Ihrer Kraftfahrer oder Verladepersonals langfristig und fristgerecht!

Weiterbildungen für Berufskraftfahrer
Modul1: Eco Training
Modul2: Sozialvorschriften im GüKG
Modul3: Sicherheitstechnik und Fahrsicherheit
Modul4: Schaltstelle Fahrer
Modul5: Ladungssicherung

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Beratung

Ladungssicherung/ Prozessoptimierung

Mit klaren Abläufen im Unternehmen, lassen sich aus vielen zweckmäßigen und bewährten Maßnahmen ein System ableiten und Einführen. Auch im Bereich der Ladungssicherung, lassen sich Abholpunkte für ein Managementsystem schaffen, anhand dessen, klare Abläufe und gleichbleibende Prozesse optimiert und erfast werden. Durch diese Managementmaßnahmen entstehen z.Bsp. effiziernte und nachhaltige Lademuster und Ladeverfahren, die sich auf das betriebliche Ziel, positiv auswirken. Wir erfassen Ihren aktuellen Stand des Lade/ Sicherungsablaufes und bewerten mit Ihnen zusammen den IST uns SOLL Zustand. Nach einer Reflektionsphase, gehen wir an die Optimierung oder Strukturierung der erkannten Maßnahmen und leiten die Richtung von klaren und gleichbleibenden Prozessen ein. Klare Vorteile der nachhaltigen Effiziernz werden schnell erkennbar.

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